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Nestlé in Vittel kontrolliert Wasser, Politik und Menschen! Bauern in Frankreich dürfen kein Wasser aus ihrem Land nutzen, da es Nestlé gehört!
02.07.2020
Wie die Luft, die wir atmen, glauben wir, dass das unterirdische Wasser für jedermann zugänglich ist, doch die wertvolle Ressource gehört in den Vogesen Nestlé. Benoît ist ein Schafzüchter, der sich 2015 in den Vogesen niedergelassen hat, um eine Plantage mit 30.000 Apfelbäumen zu retten. Für seine 500 Schafe braucht er Wasser, doch er darf das Wasser auf seinem Land nicht verwenden, denn es gehört Nestlé.

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UV-Licht tötet Bakterien, Keime und Viren
02.07.2020
Als die Corona-Epidemie in Wuhan ihren Höhepunkt erreicht hatte, haben chinesische Krankenhäuser begonnen, die Räume, Betten und Geräte mit UV-Licht zu desinfizieren. Diese Nachricht sickerte in den deutschen Medien kaum durch. Stattdessen setzt man in Deutschland immer noch auf die Maskenpflicht, obwohl die „Pandemie“ längst so gut wie verschwunden ist. Lesen Sie dazu hier mehr. Das Wiener Unternehmen Photonic erklärt, warum die Corona-Pandemie ein Umdenken bei der Desinfektion einläuten könnte. Auch US-Präsident Donald Trump hatte während der Pandemie in den USA von Infusionen mit UV-Licht gesprochen, welche in Krankenhäusern auch tatsächlich angewendet werden.

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Mediziner warnt: Corona-Ausbruch um Linz sei sehr ernst zu nehmen
02.07.2020
Es zeige sich, wie rasch die Infektionen wieder steigen können. Der Lungenspezialist appelliert an das Einhalten der Maßnahmen.

Für den Linzer Lungenspezialisten Bernd Lamprecht ist der Covid-19-Ausbruch in und um Linz, der die Landesregierung am Mittwoch zu einem teilweisen Shutdown von fünf Bezirken Oberösterreichs bewegte, "als Schuss vor den Bug zu verstehen". Es zeige sich, wie rasch Fallzahlen beim Nicht-Einhalten von Präventionsmaßnahmen wieder steigen können. Die aktuelle Lage sei "zumindest sehr ernst zu nehmen".

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Neue Phase mit 30.000 Probanden Biontech meldet Erfolg bei Covid-Impfstoff
02.07.2020
Ein von der Biotechfirma Biontech entwickelter Impfstoff gegen das Coronavirus erzielt in einer klinischen Studie vielversprechende Ergebnisse. Das Immunsystem reagiert wie erhofft, die Tests sollen nun auf mehr 30.000 Personen ausgeweitet werden.

Die Biotechfirma Biontech will ihr Corona-Impfstoffprojekt nach positiven ersten Studiendaten in die nächste größere Phase der Entwicklung bringen. Das Mainzer Unternehmen und sein Partner Pfizer planen mit dem vielversprechendsten ihrer Impfstoffkandidaten eine klinische Wirksamkeitsstudie mit bis zu 30.000 Teilnehmern, die Ende Juli starten soll, so Biontech. "Wir sind aktuell im Zeitplan, so wie andere auch. Dass auch unsere Mitstreiter im Kampf gegen Corona weiterkommen, ist wichtig für uns alle", sagte Vorstandschef Ugur Sahin. Weltweit forscht die Pharmaindustrie an Impfstoffen und Medikamenten gegen das Coronavirus.

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Der rote Faden der Coronakrise: Unterdrückung der Gegenstimmen! | 1. Juli 2020
02.07.2020
Die politischen Entscheidungen in der aktuellen Coronakrise werden gezielt durch die Meinung weniger, manchmal fragwürdiger Experten bestimmt. Dagegen werden zahlreiche fundierte Gegenstimmen hochqualifizierter Experten von den Massenmedien als Verschwörungstheorien oder inkompetent abqualifiziert und somit systematisch unterdrückt. Erinnern diese Manipulationsmethoden nicht an totalitäre Staaten, die eine Meinungs- und Verhaltensdiktatur durchsetzen wollen? Auch Sie können dazu beitragen, dass diese „Meinungsdiktatur“ der Massenmedien unverzüglich gestoppt wird.

Quelle: Youtube.com

Bern plant still und leise Covid-Impfzwang
02.07.2020
Bundesrat will in seinem neuen Corona-Gesetz „Impfungen für obligatorisch erklären“. In den Medien herrscht Schweigen.

Die grossen Zeitungen und Leutschenbach-TV überschlagen sich gerade wegen Super-Spreaders und ignoranten Party-Managern. Ihr Ruf nach Maskenpflicht wird täglich lauter.

Vor lauter Zweite-Welle-Alarmismus ging eine der weitreichendsten Massnahmen, welche eine Schweizer Regierung seit Kriegszeiten einführen will, praktisch unter: der Zwang zum Impfen.

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Studie ist Sprengstoff: SARS-CoV-2 mindestens sieben Jahre alt?
02.07.2020
Die Frage nach der Herkunft von SARS-CoV-2 hat gerade einen neuen Twist genommen. Ursache dafür ist eine Analyse, die Erin Brintnell, Mehul Gupta und Dave W. Anderson, allesamt von der University of Calgary, gerade auf BioRxiv veröffentlicht haben. Die Arbeit trägt den Namen “Detailed Phylogenetic Analysis of SARS-CoV-2 Reveals Latent Capacity to Bind Human ACE2 Receptor” und umfasst eine phylogenetische Analyse, die sich für die Herkunft der extra-ordinären Fähigkeit von SARS-CoV-2 interessiert, über sein Spike-Protein, an den ACE-2-Rezeptor (Angiotensin Converting Enzyme) menschlicher Zellen zu binden und die Zellen zu befallen.

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5 Bezirke in OÖ schließen Schulen und Kindergärten
02.07.2020
Das Land Oberösterreich hat im Zuge des drastischen Anstiegs an Neuinfektionen neue Maßnahmen bekannt gegeben: Alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen in den Bezirken Linz, Linz-Land, Wels-Land, Wels-Stadt und Urfahr-Umgebung schließen ab Freitag für eine Woche. In diesen Bezirken sind die Fallzahlen laut Gesundheitsreferentin Christine Haberlander besonders hoch. Landesweit gibt es 61 neue Fälle binnen 24 Stunden - sämtliche Betroffene steckten sich in geschlossenen Räumen an, die meisten Fälle haben ihren Ursprung in einer Freikirche.

Oberösterreich schaut nicht länger zu: 61 Neuinfektionen an nur einem Tag zwingen die Verantwortlichen des Landes zu erneuten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. In einer Pressekonferenz sagte Landeshauptmann Thomas Stelzer: „Die Zahlen sind besorgniserregend, wir müssen dagegen vorgehen.“

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Corona Aktuell: Wie viele Personen wirklich an Corona gestor### sind (Raphael Bonelli)
02.07.2020
Corona Aktuell: In diesem Video zeigt Ihnen DDr. Raphael Bonelli wie hoch die Sterblichkeit in den letzten Monaten wirklich war.

Link zu Worldometers.info

Weltweite Todesursachen Statistik

Statistik Österreich Geburten Tode usw

Corona Statistik die mehrere Länder vergleicht

Quelle: Youtube.com

Coronavirus: Ärztekammer warnt vor Antikörper-Schnelltests
02.07.2020
Hohes Risiko von falschen Ergebnissen – Für die akute Diagnostik von Covid-19 vollkommen ungeeignet

Die Ärztekammer warnt ausdrücklich vor kommerziellen Schnelltests, die Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen sollen. Denn diese Tests sind für die akute Diagnostik von Covid-19 vollkommen ungeeignet. „Antikörper bilden sich erst nach einer Zeitspanne von mehreren Tagen“, betont dazu Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Damit würden viele Patientinnen und Patienten negativ getestet, obwohl sie bereits infiziert sind und so auch andere Menschen anstecken könnten.

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Infiziert oder nicht - Wie sicher sind Corona-Tests?
02.07.2020
Alle schauen auf die Zahl der Corona-Infizierten. Eine der dringlichsten Fragen in diesem Zusammenhang ist die Dunkelziffer nicht erfasster Fälle. Auch in Deutschland sollen nun Studien in mehreren Regionen einen besseren Überblick verschaffen.

Wie zuverlässig ein Test arbeitet, geben Hersteller mit Werten für die Spezifität und Sensitivität an. Die Sensitivität steht für die Erkennungsrate, also den Prozentsatz der Betroffenen, bei denen die Infektion tatsächlich erkannt wird. Ein Test mit einer Sensitivität von 95 Prozent identifiziert 95 von 100 Infektionen und 5 nicht.

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Covid-Situation in OÖ - Neue positive Testungen an acht Schulen (Stand 1. Juli, 15 Uhr)
02.07.2020
persl. Anmerkung: Positiv getestet bedeutet nicht dass diese Menschen Symptome zeigen oder krank sind! Hier wurden ganze Schulen getestet, der Test liegt laut Experten und Hersteller zu 99% richtig, das heißt bei 100 getesteten Personen kann ein Ergebnis falsch sein!

OÖ. Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle in Oberösterreich liegt mit Stand 1. Juli, 12 Uhr, bei 195, nach 133 zur selben Zeit am Vortag. Hotspots sind die Stadt Linz (65 Fälle, 38 am Vortag) und der Bezirk Linz-Land (49 Fälle, 40 am Vortag). Wie das Land OÖ mitteilt, gibt es an acht Schulen neue Covid-19-Fälle, zudem auch in zwei Kindergärten. Aufgrund des rasanten Anstiegs werden in fünf Bezirken in OÖ ab Freitag, 3. Juli alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen.
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OBERÖSTERREICH Schulen und Kindergärten werden in fünf Bezirken vorübergehend geschlossen
02.07.2020
persl. Anmerkung: Positiv getestet bedeutet nicht dass diese Menschen Symptome zeigen oder krank sind! Hier wurden ganze Schulen getestet, der Test liegt laut Experten und Hersteller zu 99% richtig, das heißt bei 100 getesteten Personen kann ein Ergebnis falsch sein!

OÖ. Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle in Oberösterreich liegt mit Stand 1. Juli, 12 Uhr, bei 195, nach 133 zur selben Zeit am Vortag. Hotspots sind die Stadt Linz (65 Fälle, 38 am Vortag) und der Bezirk Linz-Land (49 Fälle, 40 am Vortag). Wie das Land OÖ mitteilt, gibt es an acht Schulen neue Covid-19-Fälle, zudem auch in zwei Kindergärten. Aufgrund des rasanten Anstiegs werden in fünf Bezirken in OÖ ab Freitag, 3. Juli alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen geschlossen.
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LINZ. Wegen der steigenden Coronavirus-Infektionen in Oberösterreich werden Schulen, Kindergärten und Krabbelstuben in fünf Bezirken für eine Woche geschlossen.

Die Schließung betrifft die Bezirke Linz-Stadt, Linz-Land, Urfahr-Umgebung, Wels-Stadt und Wels-Land ab Freitag bis einschließlich nächsten Freitag. Das teilten Landeshauptmann Thomas Stelzer und seine Stellvertreterin Christine Haberlander in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am Mittwoch mit.

Neue Infektionen (Stand 1. Juli, 15:00 Uhr):
NMS 3, Linz: 1 Schülerin positiv getestet.
Volksschule 1 Stelzhammerschule, Linz: 1 Schüler positiv getestet.
NMS Diesterwegschule, Linz (und Hort): 3 Schüler/innen positiv.
Volksschule 41 Pöstlingbergschule, Linz: 1 Nachmittagsbetreuerin und eine Lehrkraft positiv getestet.
Brucknergymnasium, Wels: 2 Schüler/innen positiv getestet.
NMS der Franziskanerinnen Wels: 1 Schüler positiv getestet.
Volksschule Hellmonsödt, 1 Schüler positiv getestet.
Volksschule Pregarten: 1 Schüler positiv getestet.
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VwG Wien: Untersagung der ersten Anti-Corona-Maßnahmen Demo der ICI war rechtswidrig
30.06.2020
Wien (OTS) - Es war die erste Kundgebung gegen die Regierungspolitik während der Corona-Panikwelle und sie war ein Eiertanz. Zuerst hatte die Landespolizeidirektion Wien keinen Einwand gegen die Kundgebung am 24.4.20 am Wiener Albertinaplatz beim Mahnmal gegen Krieg und Faschismus. Dann, nur 3 Stunden (!) vor Beginn der Kundgebung, wurde diese via Presseaussendung untersagt. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings schon Menschen aus ganz Österreich unterwegs, um ihren Unmut über die Einschränkung ihrer Bürgerrechte und die nicht willkürliche Politik der Bundesregierung zu demonstrieren. Deshalb kamen dennoch viele besorgte Bürger am Albertinaplatz zusammen.

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Coronavirus trat wesentlich früher auf - in Barcelona bereits im März 2019
30.06.2020
Lange Zeit wurde angenommen, dass SARS-CoV-2 erstmals im Dezember in Wuhan und im Jänner in Frankreich aufgefunden worden sei. Nun zeigen sich immer frühere Funde, im Kongo im September 2019, in Wuhan im Oktober und in der Kanalisation von Mailand und Turin im Dezember 2019. Der neue Fund datiert aber die Geschichte noch erheblich zurück, nämlich auf März 2019, dank einer Studie der Universität Barcelona in Zusammenarbeit mit Aigües de Barcelona.

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Influenza Impfung und Nebenwirkungen
30.06.2020
Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden der Influenza Impfung

Da meist in der Influenzazeit geimpft wird, besteht die Gefahr, dass während der Inkubationszeit geimpft wird und es damit zu einem sehr schweren Verlauf kommen kann.

Weitere Nebenwirkungen sind:
Sogenanntes Oculorespiratorisches Syndrom (ORS), bestehend aus Augenrötung, Atembeschwerden oder Gesichtsschwellung verschiedener Dauer

Nierenentzündungen

Haemorrhagische Perikarditis (Herzbeutelentzündung)

Sogenannte „Leukozytoklastische Vaskulitis“, eine autoaggressive Gefäßentzündung, die sich an der Haut und den Nieren manifestiert und vor allem ältere Impflinge betrifft

Pneumonitis (Lungenentzündung) nach Grippeschutzimpfung


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Mythen und Fakten rund um die Grippeimpfung
30.06.2020
„Grippeimpfungen sind überflüssig, da die Grippe mit Antibiotika behandelt werden kann.“
Influenza ist eine Erkrankung, die durch Viren ausgelöst wird. Antibiotika helfen nur bei bakteriellen Infektionen, nicht aber bei Influenza und anderen viralen Infektionen.

„Influenza ist nur für ältere Menschen gefährlich.“
Zu den Risikogruppen, die sich jedenfalls gegen Influenza impfen lassen sollen, zählen:

Menschen ab 60 Jahren
Patienten mit chronischen Erkrankungen
Schwangere
Menschen mit besonderer beruflicher Gefährdung (wie Pflegepersonal oder Betreuer von Menschen mit erhöhtem Risiko)

Für gesunde Menschen mit starkem Immunsystem ist die Wahrscheinlichkeit, an Grippe zu erkranken, eher gering.

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Influenza kommt ins Kinderimpfprogramm und kann als Spray verabreicht werden.
30.06.2020
Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigt sich trotz der zuletzt wieder steigenden Corona-Infektionszahlen nicht alarmiert. Nach dem Ministerrat am Dienstag sprach Anschober von einer "eigentlich recht stabilen Situation". Er pochte aber auf die Einhaltung von Mindestabstand und Hygieneregeln. Außerdem wird die Grippeimpfung für Kinder und Jugendliche heuer gratis.

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Grippeimpfung wird für Kinder und Jugendliche in Österreich gratis
30.06.2020
Influenza kommt ins Kinderimpfprogramm: Es wird aber keine generelle Grippeimpfung auf Krankenschein geben. Die Regierung nimmt für die Umsetzung 3,2 Millionen Euro in die Hand.

Wien – Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigt sich trotz der zuletzt wieder steigenden Corona-Infektionszahlen nicht alarmiert. Nach dem Ministerrat am Dienstag sprach Anschober von einer "eigentlich recht stabilen Situation". Er pochte aber auf die Einhaltung von Mindestabstand und Hygieneregeln. Außerdem wird die Grippeimpfung für Kinder und Jugendliche heuer gratis.

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Nahe Österreich: "Die zweite Welle ist da"
30.06.2020
Weltweite "Corona-Ampel": Forscher orten Hinweise auf eine zweite Welle um Österreich.

Grün, gelb, rot: Die nationale Corona-Ampel färbt heimische Bezirke in den Ampelfarben ein, je nachdem, wie viele Infektionen in diesem Bezirk gerade nachgewiesen wurden. Wissenschaftler des Complexity Science Hub (CSH) Vienna haben dieses Tool geschaffen, in dem die positiv getesteten Fälle pro 10.000 Einwohner innerhalb der letzten 14 Tage grafisch dargestellt werden.

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Neue Art der Schweinegrippe mit Pandemiepotenzial
30.06.2020
In China haben Forscherinnen und Forscher eine neue Art der Schweinegrippe entdeckt, die eine Pandemie auslösen könnte. Das Virus mit dem Namen G4 besitze „alle wesentlichen Eigenschaften, um Menschen infizieren zu können“, schreiben sie in einer Studie.

G4 (kompletter Name: G4 EA H1N1) stamme vom H1N1-Virus ab, das 2009 die Schweinegrippe-Pandemie auslöste. Für die in der US-Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichte Studie nahmen Forscher mehrerer chinesischer Universitäten und des chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und -prävention zwischen 2011 bis 2018 rund 30.000 Nasenabstriche von Schweinen in Schlachthöfen in zehn chinesischen Provinzen.

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KANZLER LEGT NACH Kurz: „Türkei versucht, Unfrieden zu säen“
30.06.2020
Nach den Ausschreitungen in Wien-Favoriten bei Demonstrationen bleibt die Stimmung zwischen Österreich und der Türkei alles andere als entspannt. Nachdem Wien und Ankara den Botschafter des jeweils anderen Landes ins Außenministerium zitiert hatten, fand nun Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) scharfe Worte Richtung Bosporus. Kurz warf der Türkei am Dienstag vor, „Unfrieden zu säen“ und in Österreich für ihre eigenen Interessen „Stimmung zu machen“. Aus Sicht des Kanzlers ist das ein „Missbrauch der Menschen mit türkischen Wurzeln, die in Europa leben“. Weiters ortete Kurz einmal mehr Versäumnisse in der Integrationspolitik und kündigte an, „ungesteuerte Zuwanderung“ künftig verhindern zu wollen.

Der türkische Botschafter hatte am Montag im Wiener Außenministerium erscheinen müssen. Man habe den Botschafter einbestellt, um klarzumachen, „dass es ein Ende haben muss, dass die Türkei versucht, auf die Menschen hier in Österreich Einfluss zu nehmen und diese auch für ihre Konflikte instrumentalisiert“, erklärte Kurz am Dienstag vor Journalisten. Dass die Türkei davon spreche, dass es Polizeigewalt gegen Austro-Türken gegeben habe, findet Kurz „unerträglich“, er könne dies nur „auf das Schärfste zurückweisen“.

Vergleich Schweden mit UK zeigt: Lockdown ohne Wirkung
29.06.2020
Über die Wirkung des Lockdown gibt es unterschiedliche Ansichten. Klar ist, dass die Wirtschaftsleistung in der EU dadurch um mindestens 7 Prozent schrumpft und es Millionen von Arbeitslosen und Kurzarbeitern gibt. Im UK wollte die Regierung zunächst keinen Lockdown, hat dann aber wegen der fehlerhaften Studie des Imperial College einen sehr scharfen gemacht. In Schweden blieben bekanntlich Schulen, Geschäfte und Restaurants offen, nur Erkrankte sollten zu Hause bleiben, und über 70-Jährige Kontakte meiden.

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Die Panikdemie
29.06.2020
Die derzeitigen Corona-Maßnahmen und der Umgang der Bürger damit bilden die extreme Steigerungsform einer normopathischen Gesellschaft.

Im Interview mit Flavio von Witzleben erläutert der Psychotherapeut und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz die psychischen Folgen der Corona-Krise in einer normopathischen Gesellschaft und kritisiert die einseitige Politik der Angst. Die Psychopathologie des „Normalen“ beschäftigte Maaz schon in früheren Büchern. In Zeiten der Corona-Krise gewinnt diese Thematik jedoch exponentiell an Bedeutung. Der Psychotherapeut kritisiert die Maßnahmen des „Social Distancing“, die Maskenpflicht sowie die Denunzierung kritischer Stimmen scharf. Die medial geschürte Urangst vor Krankheit und Tod dient als reichhaltiger Nährboden einer normopathischen Gesellschaft, in der Menschen nur noch in eine Richtung zu denken und zu handeln vermögen.

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Spanischer Paukenschlag? Forscher weisen Covid-19 in Proben vom Frühjahr 2019 nach
29.06.2020
Eines galt bislang als gesichert: Die Corona-Krise nahm ihren Ausgang Anfang 2020 in China. Zudem wurde behauptet, das Coronavirus sei versehentlich aus einem chinesischen Biolabor entwichen. Wissenschaftler der Universität Barcelona wollen nun gänzlich andere Erkenntnisse zu Tage gefördert haben.

Längst ist aus der Corona-Krise ein Katalysator der geopolitischen Krise geworden, seitdem die US-Regierung die Verschwörungstheorie verbreitete, wonach der Ausbruch von Covid-19 womöglich aus einem chinesischen Biolabor stamme. Unbeabsichtigt sei das Virus freigesetzt worden. Auch habe die chinesische Regierung die Weltbevölkerung viel zu spät über die entsprechende Gefahr informiert.

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Corona-Medikament Remdesivir kostet über 3.000 Dollar pro Patient
29.06.2020
Analysten gehen davon aus, dass mit dem Medikament Einnahmen in Milliardenhöhe generiert werden.

Der US-Biotechkonzern Gilead hat die Behandlungskosten für sein als Hoffnungsträger geltendes Medikament Remdesivir für Corona-Patienten festgelegt. Der Preis für eine fünftägige Behandlung mit dem Mittel soll in den USA und anderen Industrieländern 2.340 Dollar (2.087 Euro) pro Patient betragen, so das Unternehmen. Für Privatpatienten sollen es 3.120 Dollar sein.

Der Preis war Gegenstand hitziger Debatten, seit die US-Gesundheitsbehörde FDA im Mai den Einsatz des Mittels in Notfällen bei COVID-19-Patienten genehmigt hatte. Experten hatten gefordert, Gilead dürfe die Pandemie nicht für Profit-Zwecke ausnutzen.

Milliarden an Einnahmen

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Aufruf an alle ärztlichen Kollegen und Psychotherapeuten: Unterstützung Maskenbefreiungs-Atteste
29.06.2020
MWGFD-Aufruf an alle ärztlichen Kollegen und an die Psychotherapeuten mit der Bitte um Unterstützung bei Maskenbefreiungs-Attesten
Wir Ärzte der MWGFD halten die Maskenpflicht für völlig sinnlos. Viele Menschen haben gewaltige gesundheitliche Probleme mit der Gesichtsmaske. Es gibt leider noch viel zu wenige Ärzte, die bereit sind ein Maskenbefreiungsattest auszustellen. Jeder Arzt, egal welcher Fachrichtung und jeder Psychotherapeut darf bei dementsprechenden Beschwerden von Patienten ein derartiges Attest ausstellen.

Quelle: Youtube.com

Mit dem Freiheitsvirus gegen die Lockdown Mafia - Rede Bodo Schiffmann in St. Wendel
29.06.2020
Mit dem Freiheitsvirus gegen die Lockdown Mafia - Rede in St. Wendel vom 28.06.2020

Quelle: Youtube.com

Referatsleiter des deutschen Innenministeriums nennt Coronamaßnahmen „Fehlalarm“ | 29. Juni 2020
29.06.2020
Der Coronabericht einer Expertenkommission des Referats „Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz“ im Bundesinnenministerium bezeichnet die Coronapanik als Fehlalarm. Doch Bundesinnenminister Horst Seehofer lehnt den Bericht ab und erteilt dem betreffenden Referatsleiter Dienstverbot. Geht es hier um Gesundheit oder um politische Interessen?

Quelle: Youtube.com

Sars-Cov2 ist nicht neu, sondern ein alter Hut, Es ist jetzt an der Staatsanwaltschaft zu ermitteln.
29.06.2020
So, damit ist es offiziell in Spanien wurde das Virus SARS-CoV2bereits im März 2019 nachgewiesen und nach einer kanadischen Studie existiert das Virus Sars-CoV-2 wahrscheinlich bereits seit 2013. Hier bekommt Wolfgang Wodarg völlig recht denn er hat von vorne rein gefragt ob man den überhaupt danach schon mal gesucht hat bevor man behauptet man hätte etwas Neues gefunden. Damit ist eindeutig klar dass es sich nicht um eine neue Erkrankung handelt, sondern um eine Grippewelle auf die man hier in unverantwortlicher Weise mit der Kamera drauf gehalten hat.

Quelle: Youtube.com

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